| Beatmungskurven |
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| Artikel - invasive Beatmung |
| Geschrieben von: Dirk Jahnke |
| Donnerstag, den 13. Juli 2006 um 12:15 Uhr |
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Als absolute Basis bei der Beurteilung / Auswertung einer Beatmungssituation sind die verfügbaren Kurven zu betrachten.
Die meisten Respiratortypen werden Druck,
Also Kurven :
Druckkurve
Schaut man sich die Kurven an muss man bemerken, dass deren Aussage immer von der gewählten Beatmungsform abhängt. Beatme ich druckkontrolliert sehe ich an der Druckkurve lediglich, dass die Maschine den gewünschten Druck aufbaut, eine Zeitlang hält und dann die Druckniveaus wechselt. Bei einer Volumenkontrollierten Beatmung lässt die Druckkurve aber Schlüsse über pulmonale Situation sprich Compliance und Resistance zu. Die Art des Druckanstieges lässt einen grob die Resistance, das Verhalten auf den letzten „Metern“ zum Gipfel die Compliance abschätzen.
Die Flowkurve gibt einem unter Volumenkontrolle nur relativ wenig Informationen. Ein Wechsel von dem eigentlich konstanten Flow zur Dezeleration lässt auf eine Drucklimitierung bzw. Kontrolle schließen. Ein Sägezahnmuster auf evtl. Sekret, das abgesaugt werden sollte.
Anders bei Druckkontrolle. Die Form der Kurve gibt einen Anhalt von Resistance und Compliance der Lunge. Eine Lange Flowphase lässt auf eine hohe Restistance schliessen. Ein abschneiden der Flowkurve lässt zum Beispiel inspiratorisch auf eine zu kurze Zeit schliessen. Die Beatmung kann so optimiert werden. Auch ist Spontanatmung nur sicher mit Hilfe der Flowkurve (neben dem klinischen Blick
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Flow
) zu erkennen. Der Flow wird durch Spontanatmung sinusartig.