| IPPV/CPPV (VC) |
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| Artikel - Beatmungsformen |
| Geschrieben von: Dirk Jahnke |
| Mittwoch, den 28. Juni 2006 um 10:29 Uhr |
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IntermittendPositivPressureVentilation / ContiniousPositivPressurePressureVentilation Bei IPPV und CPPV handelt es sich um Volumenkonstande,Zeitgesteuerte Beatmungsformen. Doch warum IPPV und CPPV. Bei beiden gleich ist der inspiratorisch positive Atemwegsdruck. Bei IPPV geht der Druck dann jedoch auf 0 zurück. Es fehlt der PEEP. Deshalb auch nur intermittierend positiv ! Einstellparameter :
Der Vorteil einer volumenkontrollierten Beatmung liegt in der sicheren Ventilation. Der Anwender gibt ein Zugvolumen an und der Respirator versucht in seinen Möglichkeiten (Grenze ist der pmax) dies zu verabreichen, ohne dass der Anwender sich weiter darum kümmern muss. Variabel dabei ist der Spitzendruck. Umso schlechter die pulmonale Situation, umso höher wird der Druck sein.
Flow: Grundsätzlich nutzt VCV einen konstanten Flow. Die Ist das Volumen verabreicht - kommt es zur 0 Flow Phase sinkt der Druck - ein Plateau ensteht. Die Höhe des Plateaus wird durch das verabreichte Volumen bei geschlossenen Ventilen bestimmt. Das Plateau entspricht dem nötigen Druck bei einer druckkontrollierten Beatmung. Druckkontrolliert – Volumeninkonstant / Zugvolumen wird nicht mehr sicher erreicht ! (PCV)
PCV führt bei der EVITA 4 immer zum Alarm Volumen inkonstant. Dieser hier akustische Alarm kann nicht deaktiviert werden. PCV im Modus IPPV/CPPV ist so also nicht mehr möglich.
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PEEP